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Handarbeitsblog

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enchanted mesa angeschlagen

Juli 21st, 2014 · 3 Kommentare

Bei Ravelry habe ich einen absolut (im Wortsinn) schrägen Pulli gefunden. Ein Modell von Stephen West. Und obwohl ich von ihm schonmal eine Anleitung gekauft habe und von der total enttäuscht war, hab ich nochmal bei ihm eingekauft. Und diesmal bin ich begeistert.

Enchanted Mesa bei Ravelry

Mein Anfang:

gestrickt1410

 

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Tags: Pullis und Jacken · stricken

Felted Tweed Reste – Pulli in Arbeit

März 15th, 2014 · 5 Kommentare

Ich hatte eine ganze Einkaufstüte voll mit Einzelknäueln und Garnresten von Rowan Felted Tweed, einem meiner absoluten Lieblingsgarne. Was mach ich nur damit? Ich habe mich entschieden, einen Restepulli zu stricken. Einfach nur Streifen. Die Farbe habe ich gewechselt wann immer ich Lust dazu hatte oder wenn das Garn alle war. Spätestens aber nach 6 Runden.

Wenn man nun ständig die Farbe wechselt und von jeder Farbe nur einen Rest oder Einzelknäuel hat, dann hat man zwei Probleme: Erstens gäbe es beim Stricken von Einzelteilen eine gefühlte Million an Fäden zu vernähen. Zweitens müsste ich aufschreiben, in welcher Reihenfolge die Farben kommen und drittens könnte ich so nie einen Knäuel einfach zu Ende stricken bis nichts mehr da ist, weil ich ja sonst nicht weiß, ob das für den zweiten Ärmel noch reicht.

Also habe ich mich entschieden, einen Raglanpulli zu stricken und zwar alles in der Runde. Vorderteil, Ärmel, Rückenteil, Ärmel. Alles am Stück. So kann ich stricken bis die Farbe alle ist und es passt alles zusammen. Gestrickt wird hier dann so als ob es ein FI-Pulli wäre. Mit Nahtzugabe (Neudeutsch: steeks), die dann später per Nähmaschine und Schere aufgeschnitten und wieder zusammengenäht wird.

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So sieht das dann fertig gestrickt aus. Immer rundherum mit steeks dazwischen (in diesem Fall sind die steeks schlicht linke Maschen). Man sieht, dass auf diese Art alle Streifen an Körper und Ärmeln perfekt zusammenpassen.

Ich bitte den Mörteleimer im Hintergrund zu entschuldigen. Das ist mein Hobbyzimmer. Da mache ich auch Skulpturen, nicht nur Nähereien.

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Das zweite Bild zeigt die Trennung von Ärmeln und Körper. Das Ärmelbündchen ist in Hin- und Rückreihen gestrickt. Anschließend geht es mit dem Vorder- und Rückenteil wieder in Runden mit steeks weiter. Bei diesem Pulli sind die Ärmel kürzer als der Pulli. Und man erahnt auch schon, wie viele Fadenenden zu vernähen wären, wenn ich nicht die Nähmaschine benutzen würde.

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Alle diese Fäden müssen nämlich jetzt nicht vernäht werden. Der Farbwechsel ist immer im steek. Da wird jetzt links und rechts davon eine Nähmaschinennaht gesetzt und dann wird das ganze Gewurstel weggeschnitten. Damit ist NICHTS zu vernähen!

Der Pulli ist in der Zwischenzeit bereits zusammengenäht und passt hervorragend. Jetzt muss ich noch den Halsausschnitt mit einem Bündchen versehen.

Ich schwanke noch zwischen einem rechts-links-Bündchen und einem I-Cord-Bündchen.

 

 

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Tags: Pullis und Jacken · stricken

Projektbeutel – project bag

Januar 12th, 2014 · 1 Kommentar

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Gehäkelt, gestrickt, genäht, bestickt – in dieser Reihenfolge. So ist mein neuer Projektbeutel entstanden.

Ich finde ihn ganz gut gelungen.

Crochet, knit, sewn, embroidered – my new project bag is finished.

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Tags: häkeln - crochet · nähen · Stickerei - embroidery · stricken

Genäht

Oktober 20th, 2013 · 1 Kommentar

Als Vorbereitung für die FI-Jacke habe ich ein Sweatshirt genäht, um den Schnitt zu testen. Für die Jacke kommt dann vorne nur eine Knopfleiste dran, die ich beim Sweatshirt natürlich weggelassen habe. Und weil ich ein schlichtes braunes selbstgenähtes Sweatshirt eh nicht anziehen würde, habe ich mich ein wenig mit Patchworkstreifen und Applikationen an den Ärmeln ausgetobt.

So gefällt es mir ausgesprochen gut und ich werde es sicher auch tragen.

Passt übrigens wie angegossen. Mangels Fotograf gibts leider nur ein Kleiderbügelfoto.

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und die Ärmel aus der Nähe:

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Die Flecken kommen von meinem Bügeleisen, das manchmal etwas tropft. Das ist nur Wasser, das ist morgen getrocknet und somit verschwunden.

Die FI-Jacke ist jetzt so in etwa bis 5 cm unter den Armen gewachsen:

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Tags: Fair Isle · nähen

Eine neue Welt – Vorsicht lang

Mai 19th, 2013 · 13 Kommentare

Ich plage mich ja schon lange mit Nackenschmerzen herum. Vor drei Jahren war das so schlimm, dass ich ein halbes Jahr lang nicht zur Arbeit konnte und es schon kurz vor knapp vor der Dienstunfähigkeit stand. Gottseidank fand ich dann eine sehr gute Krankengymnastin, die mich einigermaßen wieder hinbekommen hat. Aber die Schmerzen waren immer da, nur halt soweit erträglich, dass ich wieder arbeiten konnte.
Bei jeder Arbeit über Schulterhöhe bekam ich so starke Schmerzen, dass es nur mit Schmerzmitteln zu ertragen war. Zum Beispiel 2 Fenster geputzt – 3 Tage Schmerzen.
Leider hat dann meine Krankengymnastin ihren Beruf aufgegeben und die Beschwerden wurden wieder schlimmer.
Die Suche nach einem neuen Krankengymnasten hat lange gedauert. Erst der dritte bekam das dann wieder in den Griff. Allerdings war es wieder so, dass er es durch manuelle Therapie zwar wegbekommen hat, aber in kürzester Zeit haben sich die Wirbel wieder ineinander verhakt und es ging von vorne los.
Nun meinte er, dass das nicht normal sei und ich solle doch bitte mal zum Zahnarzt und zum Augenarzt gehen, ob was mit dem Kiefergelenk oder mit den Augen nicht stimmt.

Tja, ich bin schon seit Kindheit funktional einäugig. Das schlechte Auge hatte immer eine Sehkraft von 20% ohne Brille und 30 % mit Brille und das gilt als blind. Ich habe also schon seit ich denken kann einäugig gesehen. Zum ersten Mal festgestellt wurde das, als ich mit 18 den Führerschein gemacht habe. Damals hieß es, das sei ein leichtes Schielen und das Gehirn hat das rechte Auge abgeschaltet und da kann man nichts machen. Nennt sich dann Amblyopie. Ich ging damals noch zu einem zweiten Augenarzt und dritten Augenarzt und die hatten dieselbe Aussage getroffen. Danach war ich nicht mehr beim Augenarzt, da das ja eh „nicht behandelbar“ ist.

Das hab ich meinem Physio erzählt und der meinte, dass meine Halswirbelgeschichte wahrscheinlich davon kommt und ich solle doch bitteschön nochmal zum Augenarzt. Die Medizin habe sich ja schließlich weiterentwickelt und vielleicht könne man da ja heutzutage was lasern.

Also gut, kostet halt ein wenig Zeit, schadet aber auch nicht, mal wieder zum Augenarzt zu gehen.

Und siehe da: Es wurde ein grauer Star festgestellt. Natürlich auch das Schielen und die Amblyopie. Nur dass diesmal die Diagnose nicht „kann man nichts machen“ hieß, sondern die Empfehlung lautete, den grauen Star zu entfernen. Schlimmstenfalls bleibt alles wie es ist und bestenfalls kann man ein paar Prozente Sehkraft rausholen.

Ich hab dann im Internet geforscht und herausgefunden, dass einer der besten Katarakt-Operateure gar nicht so weit weg praktiziert und hab mich bei Dr. Harald C. Gäckle in Neu-Ulm operieren lassen. Er hat eine multifokale Kunstlinse empfohlen und diese habe ich mir dann am 09.04.2013 ins Auge implantieren lassen.

Falls jemand eine solche OP vor sich hat: Ich kann Herrn Dr. Gäckle nur empfehlen. Es geht dort sehr ruhig zu, das Praxisteam ist sehr freundlich und nett und der Arzt selber nimmt sich Zeit, alles zu erklären. Auch die Vor- und Nachteile einer multifokalen zu einer monofokalen Linse. Und für so Schisshasen wie mich – die OP wird in Kurznarkose durchgeführt wenn man das möchte. Üblich ist ja örtliche Betäubung. Aber da ich mir nicht vorstellen kann, dass jemand mit dem Skalpell auf mein Auge zukommt, wenn ich das mitbekomme, hab ich die Vollnarkose gewählt.

Ich hatte keinerlei Schmerzen, auch nach der OP nicht. Einfach perfekt.

Und jetzt kommt der Hammer: Das ehemals amblyope (schwachsichtige, blinde) Auge hat jetzt eine Sehkraft zwischen 50% und 80%. Das schwankt noch sehr. Bei jedem Sehtest erhalte ich andere Werte. Aber 50% war das Niedrigste, meistens ist es mehr. 80% war das beste Ergebnis das ich hatte.

Ich sehe die Welt jetzt in 3D.

Wenn man nur mit einem Auge sieht, dann sieht man die Welt wie auf einem Foto. Die Tiefe fehlt. Ich konnte 3D erleben, wenn ich ins Kino in einen 3D-Film gegangen bin. Wenn das Auge durch die Shutterbrille einzeln angesprochen wurde, sah es das Bild. Aber im Alltag hat mein Gehirn dieses schlechte Auge einfach abgeschaltet. Diese Tatsache, dass das Auge sich im Kino einschaltet, war ein wichtiger Hinweis für meinen Augenarzt und mit ein Grund, dass er die OP empfohlen hat.

Die 3D-Sicht im Alltag kam nicht sofort. Direkt nach der OP war alles wie vor der OP.

Multifokale Linsen haben die verschiedenen Entfernungen als Ringe eingeprägt. Die Linse wirft gleichzeitig ein scharfes Bild von verschiedenen Entfernungen auf die Netzhaut und das Gehirn muss sich das scharfe Bild heraussuchen. Eine Nebenwirkung dieser Bauart ist, dass man um Lichtquellen herum Ringe sieht. Diese Ringe hab ich in den ersten zwei Wochen nicht gesehen. Und dann nach zwei Wochen waren sie plötzlich da, was mir gezeigt hat, dass mein Gehirn jetzt bereit war, das amblyope Auge mitzubenutzen.  Und dann war auch die 3D-Sicht da.

Ihr, die ihr immer schon 3D seht, könnt euch das nicht vorstellen, was das für einen Unterschied macht. Ich stehe unter Bäumen und bewundere Äste. Beziehungsweise die Luft zwischen den Ästen. Ich sitze als Beifahrer im Auto und stricke nicht mehr, sondern staune Bäume an. Wie ein Baum vor dem anderen steht, wie seine Krone eine Kugel bildet, die vor dem nächsten Baum zu schweben scheint.

Vor lauter Staunen hatte ich weder Zeit noch Lust, so Sachen wie stricken zu machen. Ganz davon abgesehen, dass ich die ersten Wochen eh nicht so viel in der Nähe machen sollte laut Augenarzt. Aber es war auch viel schöner, einfach nur einen Waldspaziergang zu machen. Den allerdings in Zeitlupe. Weil, wenn man bei jedem dritten Baum und bei jedem Bach stehen bleibt um zu staunen, kommt man nicht weit 😉

Etwas erschreckend war es am Anfang, meinen ganz normalen Weg mit dem Auto zu fahren. Das ist so ein kleiner Schleichweg und rechts und links der Straße ist ein Straßengraben. Den hab ich ja nie gesehen und bin da locker gefahren. Nun ist da plötzlich ein „Abgrund“ neben der Straße…

Überhaupt: Autofahren. Mit der OP hat sich die Dimension der Welt vergrößert. Alles ist nun weiter weg als vorher. Sowohl nach vorne als auch seitlich. Daran musste ich mich erstmal gewöhnen und hatte die ersten Wochen die Fahrweise eines Rentners oder Fahranfängers. Ich sag nur: 50 km/h auf der Landstraße….

Aber jetzt hab ich mich daran gewöhnt und fahre wieder normal.

Und das Stricken hab ich auch wieder angefangen.

Mein aufgeribbelter Pulli ist in etwa so weit wie vor der OP und ich habe einen neuen Sockenentwurf angefangen:

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Meine 2mm-Rundstricknadeln sind irgendwie alle verschütt gegangen, so dass ich den Schaft mit Nadelspiel stricken musste, was ich bei FI-Mustern gar nicht mag. Aber jetzt bin ich schon bei der Ferse (das Chart im Hintergrund) und habe bereits auf Rundstricknadel gewechselt. Die Ferse und den Fuß stricke ich nämlich mit 1,75mm und da hab ich die Stricknadel nicht verschlampt.

Wieso ich soooo dünne Nadeln nehme? Meine Teststrickerinnen waren sich einig: 80 Maschen in der Runde sei die perfekte Maschenzahl für FI-Socken und ich stricke doch so „lommelig“ (schwäbischer Ausdruck für locker).

Die Socke wird Dresden heißen, weil die Inspiration von einem Stuckfrieß kommt, den ich in Dresden fotografiert habe.

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Ach, Nachtrag: Momentan habe ich keinerlei Nackenschmerzen. Ist das nicht genial? Nicht mal, wenn ich nach oben arbeite. Vielleicht fange ich meine Malerei wieder an…..

 

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Tags: eigenes Design - own design · Gelaber · Socken - socks · stricken

Ribbelmonster

April 8th, 2013 · 5 Kommentare

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Bisher schon 200 g Teksrena Wolle mit Nadeln Nr. 2,5  (gibts bei DaWanda) verstrickt und dann festgestellt, dass ich gut 40 Maschen mehr brauche für meinen Umfang.

Nun bin ich am Ribbeln.

Das Muster hab ich von einer Drops Sockenanleitung und es sollte ein Pulli oder eine Jacke werden. Ob Jacke entscheide ich meist erst wenn das Teil fertig ist, aufschneiden geht ja immer.

Nun ribble ich alles auf und hab irgendwie gar keine Lust nochmal neu anzuschlagen. Aber immerhin weiß ich jetzt, dass es 360 Maschen sein sollten….

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Tags: Fair Isle · stricken

Zickzackloop

März 25th, 2013 · 7 Kommentare

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Es war ja nun lange Zeit still hier in meinem Blog, aber ich war nicht ganz untätig. Entstanden ist ein fetziger Loop, für den man nur einen Knäuel Sockenwolle braucht. Ideal dafür sind die Farbverlaufsgarne, die es ja von verschiedenen Firmen gibt.
Ich habe meinen Schal aus Lang Jawoll Magic gestrickt.

Auf deutsch habe ich die Anleitung fertig. Später kommt dann noch eine englische Version.

Und wie immer gibts zur Feier der Neuveröffentlichung die Anleitung 10mal gratis. Hier zu finden.

Und wer das verpasst hat, findet die Anleitung hier:

Dear English readers – the English version of the pattern is not finished yet. Please be patient.

English version is ready, too. Just follow the „buy now“ button and choose your language by filename.

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Tags: Anleitungen - patterns · eigenes Design - own design · für den Hals - for neck · stricken · Tücher und Schals - shawls and scarfs

2 Sachen fertig – Seegras-Rundschal Teststrick und glatt rechts Pullunder

Februar 9th, 2013 · 4 Kommentare

Zwei Sachen sind fertig. Ich konnte sie gleich in Kombination fotografieren. Das Eine ist ein mindless glatt rechts gestrickter Pullunder. Die Wolle dafür habe ich ohne Wollbezeichnung, nur mit einer Materialangabe sehr günstig ergattert. Besteht aus Wolle, Seide und ein klein wenig Poly.

Der Schal ist mein Teststrickschal für Janas Seegras-Rundschal. Die Anleitung dafür ist demnächst hier zu finden.Der Schal ist super leicht zu stricken und ratzfatz fertig – empfehlenswert.

 

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Tags: Pullis und Jacken · stricken · Tücher und Schals - shawls and scarfs

fertig – Restesocken socks from scrap yarn

Januar 27th, 2013 · 1 Kommentar

So, endlich bin ich fertig mit dem Umbau der Anleitungsseiten. Bitte entschuldigt, dass ihr alle meine alten Socken und sonstigen Sachen ertragen musstet.

Jetzt gibts endlich wieder Neues.

Ich hab beschlossen, dass in den Korb mit den Sockenwollresten bald nichts mehr reinpasst und deshalb mal was wieder raus muss.

Entstanden sind Restesocken. Ein paar Streifen, ein wenig Norwegermuster. Fröhlich und bunt. Ich liebe sie.

Anleitung gibts dafür keine. Fangt einfach unten an und strickt munter drauflos.

Wieviele Fäden das zu vernähen waren verrate ich lieber nicht 😉

I’m finished with the implementing of my old patterns into the blog and now I can show something new.

I store all scraps from previous socks in one big basket. And since this bascet was almost full now, I decided to reduce the scraps and decided to knit scrappy socks. No pattern this time. These are just normal toe up socks with a little bit of FI added. I knitted both socks side by side as some of the scraps were really very little balls of yarn.

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Tags: Socken - socks · stricken

Anleitung Teufelssocken fertig – devilsocks, pattern finished

Januar 14th, 2013 · 4 Kommentare

 

Die Anleitung für die Teufessocken ist pünktlich vor Fasching fertig geworden, damit alle Hexen und Hästräger noch passende Socken stricken können 🙂

Wie immer gibts zur Feier des Tages 10 Anleitungen zu verschenken. Ihr findet den passenden Thread hier.

Und wer die Verschenkeanleitungen verpasst, kann die Anleitung hier für 3 Euro kaufen:

 

The pattern for the devil socks is finished. And, as always, I want to celebrate the new pattern with 10 free copies of the pattern.

You can find the thread on Ravelry.

If you missed to be one of the first 10, you can buy the pattern for EUR 3.00

 

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